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FAQ

Ich bin Endverbraucher. Wo kann ich Produkte von Schuster-Floristenbedarf kaufen?

Fragen Sie bitte nach unseren Produkten in einem gut sortierten Floristik-Fachgeschäft.

 

Wer darf bei Ihnen einkaufen?

Als Fachgroßhandel verkaufen wir ausschließlich an den branchenbezogenen Facheinzelhandel, Blumengeschäfte, Gärtnereien, Gartencenter, Dekorateure, Geschenkartikel- und Kunstgewerbe-Einzelhandel.

 

Wie kann ich bezahlen? 

Es kann bar bezahlt werden oder mit EC-Karte (mit PIN-Abfrage).

 

Versenden Sie bestellte Waren?

Wir schicken Ware auf eigenes Risiko zu. Der Versand erfolgt nur gegen Vorauskasse, in Paketen über die Deutsche Post mit Übernahme der Portokosten durch den Kunden.

 

Wer kann an Seminaren teilnehmen ?

Als Seminarteilnehmer sollten Sie bereits Vorkenntnisse in der Floristik haben.

 

Wo sind die Seminare?

Die Seminare finden in einem eigens dafür eingerichteten Raum in unserem Großmarkt in 04158 Leipzig, Steinbachweg 2 statt.

 

Wie hoch sind die Materialkosten beim Seminar?

Die Materialkosten schwanken zwischen 39,- € bis 59,-€. Je nach Thema der Seminare unterscheiden sich die Gebühren. z.B. Hochzeitsseminar, hier werden sehr hochwertige Materialien und Ausgangsstoffe verarbeitet, somit ergibt sich hierbei ein relativ hoher Betrag. Frühlingsseminar: hier werden viele Naturprodukte verarbeitet die einen geringen Ausgangspreis haben.

 

Sind Terrakotta-Töpfe frostsicher ?

Eine immer wieder gestellte Frage im Bezug auf Tontöpfe ist die nach der Frostbeständigkeit oder Winterfestigkeit.
Jedes Jahr im Herbst werden oft selbst diejenigen Pflanzen ins Haus geholt, die durchaus im Freien hätten überwintern können. Doch die Aussicht, im nächsten Frühjahr vor einem Scherbenhaufen eines ehemaligen Tontopfes zu stehen, lässt manchen diese mühevolle Aufgabe angehen.

Es müssen mehrere Faktoren zusammenkommen, damit Frost zerstörend wirken kann:

- Das Wichtigste ist Feuchtigkeit. Einen trockenen Topf kann der Frost nicht knacken.

- Wenn sich in einem feuchten oder nassen Topf das in den Poren zu Eis gefrierende Wasser nicht ungehindert ausdehnen kann, wird es einen hohen Kristallisationsdruck aufbauen. Bei Überschreiten der Festigkeitsgrenzen kommt es zum Bruch des Tongefässes.

- Häufige Frost- und Tauwechsel sind für die Lebensdauer des Topfes ungünstig. Bei Vorschädigungen, wie kleinen Rissen oder sonstigen Fehlstellen, besteht die Gefahr, dass von hier aus der Artikel zerstört wird.

Befolgen Sie die nachstehenden Hinweise, um Ihrem Tontopf das unbeschadete Überwintern zu ermöglichen:

1. Sorgen Sie für eine gute Wasserableitung im Topf, damit durch Staunässe verursachte Vereisung das Gefäß nicht sprengen kann.

2. Das Bodenloch sollte frei sein und gegebenenfalls durch eine nach oben gewölbte Tonscherbe abgedeckt werden. So kann das Wasser gut abfließen.

3. Stellen Sie den Topf auf Füße (als Zubehör erhältlich); der Topf kann zum einen nicht am Boden festfrieren und Wasser kann nach allen Seiten abfließen.

4. Wenn möglich, stellen Sie den Topf an eine vor Niederschlag und Zugluft geschützte Stelle. Sie vermeiden so Durchnässung und die Gefahr zerstörender Eisbildung. Immer wieder trifft man auf die Behauptung, industriell gefertigte Tongefäße wären, im Gegensatz zu handwerklichen Terrakotten, nicht frostsicher; eine so allgemein nicht zutreffende Annahme. Wir empfehlen Ihnen allerdings, Balkon- und Terrassenkästen sowie Girlandentöpfe nicht ungeschützt im Freien überwintern zu lassen. Bei diesen Artikeln kann, bedingt durch das spezielle Herstellungsverfahren, eine Schädigung durch Frost nicht völlig ausgeschlossen werden. Entsprechendes gilt auch für glasierte Untersetzer.Töpfe und Pflanzschalen haben sich in vielen Jahren des praktischen Einsatzes als außerordentlich frostbeständig erwiesen. Dies ist ein Ergebnis der außergewöhnlichen Materialeigenschaften, der sorgfältigen Verarbeitung und der hohen Gefügefestigkeit nach dem keramischen Brand.Eine seriöse, allgemein gehaltene Garantie auf die Frostsicherheit von Ton- und Terrakottatöpfen kann Ihnen niemand geben. Wenn Sie aber die oben stehenden Hinweise beachten können Sie sicher sein, auch für die Winterzeit die richtige Wahl getroffen zu haben.

 

Warum blühen Tontöpfe aus ?

Ausblühungen auf Tontöpfen sind Salzablagerungen unterschiedlicher Herkunft und Zusammensetzung. Das Ton-Pflanzgefäß ist ein aus Naturrohstoffen hergestelltes Produkt. Es kann unter Anderem Anteile von Kalzium- und Magnesiumsalzen enthalten. Die geographische Herkunft und chemisch-mineralogische Zusammensetzung des Tonmaterials spielt hier eine große Rolle. So enthalten z.B. einige südeuropäische Terrakotten verbreitet hohe lösliche Kalkanteile und neigen daher besonders stark zum Ausblühen. Auch moderne Blumenerden sind häufig mit Dünge- und Hilfsstoffen versetzt, um das Gedeihen der Pflanze zu fördern, Pilzbefall zu verhindern und ähnliches mehr.
Alle diese Stoffe müssen wasserlöslich sein, damit sie von den Pflanzenwurzeln aufgenommen werden können. In eigenen Untersuchungen wurde festgestellt, dass die chemische Zusammensetzung der Ausblühungen fast identisch ist mit den Hauptinhaltsstoffen der Blumenerde. Sie bestehen im wesentlichen aus Sulfaten, Nitraten, Phosphaten und Ammoniumsalzen. Dies kann auch eine Erklärung dafür sein, dass ausgeblühte Töpfe verhältnismäßig schnell veralgen oder vermoosen, hier dienen die Ausblühsalze offenbar als Nährboden. Auch das Gießwasser enthält je nach Region unterschiedlich gelöste Mineralstoffe in der Hauptsache Kalzium- und Magnesiumkarbonat, Sulfate- und chloridhaltige Salze.Ausblühungen können begünstigt werden, wenn beim Gießen eines vorgedüngten Substrats mit hartem Wasser die gelösten Salze von der porösen Wand des Tontopfes aufgenommen und durch Kapillarwirkung an die Außenfläche transportiert werden. Dort verdunstet die Flüssigkeit an der Umgebungsluft; es entstehen die bekannten Flecken. Der Tontopf wirkt so ähnlich wie ein Filter, an dessen Oberfläche sich die Feststoffe niederschlagen. Der Tontopf unterliegt im Laufe seiner oft sehr langen Gebrauchsdauer vielen Einflüssen. So stellen sich nach einiger Zeit im Außenbereich Moos- und Flechtenbildung ein. Der Tontopf wird mehr und mehr in die ihn umgebende Natur eingegliedert. Dies ist kein Zeichen eines Mangels, sondern im Gegenteil ein von vielen gewünschter optischer Effekt, der mit dem Erscheinungsbild eines alten Ziegeldaches vergleichbar ist. Ein so mit Patina versehener Tontopf ist optisch in jedem Fall ansprechender als beispielsweise ein steril sauber wirkendes Kunststoffgefäß. Die im Allgemeinen erwünschte hohe Porosität des Topfes begünstigt in der Regel noch diesen Vorgang, da der Flüssigkeitstransport durch die Topfwand schneller vonstatten gehen kann.

Können Ausblühungen vermieden werden?

Ein neuer Tontopf ist in der Regel makellos. Damit dies so bleibt, haben Sie die Möglichkeit, seine Innenflächen zu versiegeln. Der Fachhandel bietet eine Reihe von Oberflächenversieglern oder Steinimprägmiermitteln an die helfen, das Ausblühen zu verhindern. Auch Bohnerwachs kann zum Abdichten verwendet werden. Der Topf verliert damit zwar seine Porosität, wird aber auch nicht mehr ausblühen. Düngestoffe sollten nur sehr sparsam angewendet werden. Verzichten Sie auf zu häufiges Nachdüngen. Eine überdüngte Pflanze kümmert ebenso wie eine, die zu wenig gedüngt wurde.

Können Ausblühungen beseitigt werden?

Leider lassen sich die einmal verfestigten Salze mit vertretbarem Aufwand ohne Weiteres nicht mehr auflösen und ganz aus den Poren entfernen. Der Belag ist, wenn überhaupt, nur sehr schwer wieder zu beseitigen. Wenn der Topf Ausblühungen aufweist können Sie versuchen, ihn mit einem Haushaltsessigreiniger und einem harten Fliegenschwamm zu reinigen. Danach sollte das Gefäß mit viel Wasser abgespült werden.

Fazit:

Ausblühungen an porösen Tongefäßen sind eine völlig natürliche Produkteigenschaft. Wenn Sie diese aus ästhetischen Gründen nicht akzeptieren wollen haben Sie die Möglichkeit durch Versiegeln, wie oben beschrieben, vorzubeugen. Sie haben es vielfach selbst in der Hand, die Menge der wasserlöslichen Salze durch Auswahl geeigneter Pflanzenerden und die Verwendung weichen Wassers (Regenwasser) zu begrenzen. Der Tontopf unterliegt im Laufe seiner oft sehr langen Gebrauchsdauer vielen Einflüssen. So stellen sich nach einiger Zeit im Außenbereich Moos- und Flechtenbildung ein. Der Tontopf wird mehr und mehr in die ihn umgebende Natur eingegliedert. Dies ist kein Zeichen eines Mangels, sondern im Gegenteil ein von vielen gewünschter optischer Effekt, der mit dem Erscheinungsbild eines alten Ziegeldaches vergleichbar ist. Ein so mit Patina versehener Tontopf ist optisch in jedem Fall ansprechender als beispielsweise ein steril sauber wirkendes Kunststoffgefäß.

 

Gesetzliche Regelungen zum Verkauf von Pflanzenschutzmitteln

Wer Pflanzenschutzmittel verkauft, muss verschiedene rechtliche Regelungen beachten. Die meisten
Bestimmungen sind im Pflanzenschutzgesetz zu finden. Die zuständige Behörde führt Kontrollen
durch. Wer gegen die gesetzlichen Regelungen verstößt, handelt ordnungswidrig und muss mit Bußgeld bis zu 50.000 Euro rechnen. Wesentliche Regelungen werden im Folgenden dargestellt.
Anzeigepflicht
Wer zu gewerblichen Zwecken oder im Rahmen sonstiger wirtschaftlicher Unternehmungen Pflanzenschutzmittel in Verkehr bringt, muss dies der zuständigen Behörde anzeigen. Das Anzeigeformular steht im Internet unter www.smul.sachsen.de/Ifulq. Dort ist das Formular unter Datenservice --> Formulare und Anträge -> Pflanzenschutz zu finden und kann auch als Word-Datei heruntergeladen werden.

Verkaufspersonal muss sachkundig nach der Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung sein
Wer Pflanzenschutzmittel im Einzel- oder Versandhandel feilhält und abgibt, muss sachkundig nach
der Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung sein. Es reicht nicht aus, wenn z.B. der Betriebsleiter sachkundig ist, aber nicht die Verkäuferin oder der Verkäufer. Jede Person im Betrieb, die Pflanzenschutzmittel an andere abgibt, muss sachkundig im Pflanzenschutz sein. Als Sachkundenachweis gilt z.B. ein Zeugnis über eine abgeschlossene Berufsausbildung als Gärtner/Gärtnerin, Gartenbaufacharbeiter oder ein Gartenbau-Studium. Auch eine abgeschlossene Ausbildung als Florist/Floristin nach der Verordnung über die Berufsausbildung vom 28. Februar 1997 oder ein DDR-Abschluss als Blumenbinder wird anerkannt.
Eine Liste mit weiteren Berufsabschlüssen, die als Sachkundenachweis anerkannt
werden, steht in dem oben genannten Anzeigeformular auf Seite 3. Wer nicht durch seine Berufsausbildung sachkundig ist, kann eine Sachkundeprüfung ablegen. Die Außenstellen des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie führen Lehrgänge und Prüfungen zur Sachkunde im Pflanzenschutz durch. Termine können bei den Außenstellen erfragt werden.

Selbstbedienung ist verboten!
Pflanzenschutzmittel dürfen nicht durch Automaten oder durch andere Formen der Selbstbedienung in Verkehr gebracht werden. Es muss mit Sicherheit ausgeschlossen sein, dass sich der Käufer bei
Pflanzenschutzmitteln selbst bedienen kann. Beispiele sind ein verschlossener Schrank für Pflanzenschutzmittel oder ein Tresen, der ständig mit Personal besetzt ist.

 

 

Öffnungszeiten

Floristenbedarf Leipzig - 0341 4618141


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